Was macht die Krise mit uns als Paar!

Wo sind wir als Paar? Neben allen zusätzlichen Aufgaben in unserer neuen kompakten Familiensituation 24/7 kommt oft das Paar zu kurz. Die Routine ist weg. Vielleicht kann/muss einer noch arbeiten gehen, der andere aber nicht und bekommt neben Homeoffice auch die Kinderbetreuung übergeholfen. Vielleicht sind beide mit Homeoffice zuhause. Pausen gibt es so gut wie keine. Die Reserven sind längst verbraucht. Wo soll man nur seinen Akku wieder aufladen, wo kann man gleich nochmal seinen Frust loswerden. In einer solchen Konstellation entlädt sich Ärger, Frust, Bestürzung über Entkräftung oft beim eigenen Partner. Man will ja seine Kinder schützen. Völlig zu recht! Und wer bleibt da noch? Der eigene Partner.

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Bringt euch in Form! Wer oder was ist das?

Schön und wichtig ist es für Kinder, wenn auch sie mal ganz im Sinne des Wortes die Möglichkeit bekommen die Kontrolle zu übernehmen. Immerhin sind es auch für unsere jungen Mitmenschen schwere Tage – ohne Freunde. Am Anfang war es ja vielleicht noch ganz schön, dass die Schulen geschlossen sind aber inzwischen verbreitet sich immer mehr die Sehnsucht danach sich mal frei in anderer Umgebung zu bewegen, den persönlichen Kontakt mit Gleichaltrigen zu genießen, sich auszutauschen und auch mal Kräfte zu messen, im Kollektiv zu lernen und sich gemeinsam mit dem Lehrer den Themen des Unterrichts widmen. Wenn wir als Eltern bereits unter dem Kontrollverlust leiden, wie mag es dann den Kindern gehen?

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Hra: ŠTÓ ABO ŠTO TO JE?

Rjenje a wažne za dźěći je, hdyž tež woni raz cyle w zmysle słowa móžnosć dóstanu, kontrolu přewzać. Wšako su tute dny wosebje za nich ćežke – tak cyle bjez přećelow. Na spočatku bě drje hišće rjenje, zo njetrjebaja do šule. Ale mjeztym so jim tola za tym styska, so raz swobodnje w druhich rumach pohibować směć, so we wosobinskim kontakće z dźěćimi samsneje staroby wuměnjeć a tež raz mocy měrić, w kolektiwje wuknyć a so zhromadnje z wučerjemi z tematiku wučby rozestajeć. Hdyž začuwamy hižo my starši, zo smy kontrolu nad našim wšědnym dnjom zhubili, kak drje čuja so potom dźěći?

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Starši su tež jenož čłowjekojo

Wšudźe čitamy, kak mamy nětko najlěpje ze swojimi dźěćimi wobchadźeć, što mamy z nimi zhromadnje činić a što wostajić. Z njeličomnymi poskitkami chcedźa nam dobroćelske zwjazki, institucije, internetowe předewzaća a priwatni ludźo pomhać, naše dźěći jednorje a clewernje zaběrać. Dobre rady so jenož tak sypaja: kelko měli dźěsću tuchwilu dowolić, wo čo dźe, zo měli sej starši husćišo prajić moje ćěło je pěskowy nawěw a při tym hłuboko předychać. Tu dawaja pokiwy, tam samozrozumliwe žadanja.

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Eltern sind auch nur Menschen

Überall liest man, wie man jetzt am besten mit seinen Kindern umgeht, was man mit ihnen am besten jetzt gemeinsam tut und lässt. Es gibt unzählige Angebote von Wohlfahrtsverbänden, von Institutionen und von Internetunternehmen und Privatleuten dazu wie man seine Kinder jetzt einfach und clever beschäftigt. Es hagelt Ratschläge wieviel man dem Kind jetzt durchgehen lassen soll, worauf es ankommt, dass Eltern sich jetzt häufiger sagen mein Körper ist eine Sanddüne und dabei tief durchatmen sollen. Hier gibt es Tipps, da gibt es selbstverständliche Anforderungen.

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Kreative Köpfe gesucht

Hey zu Hause in den Kinderzimmern: Was macht ihr gerade so? Sich auch mal langweilen soll ja gesund sein, haben wir gelernt – aber bitte nicht übertreiben. Deshalb haben wir neben der Inspirationen für eure Eltern auch die eine oder andere Aufgabe für euch. Freut euch auf lauter kleine Ideen, die ihr zu Hause umsetzen könnt.

Und wer schon selbst auf tolle Verrücktheiten gekommen ist, riesige Legotürme gebaut hat, bunte Bilder gestaltet oder sich was auch immer hat einfallen lassen – wir freuen uns auf eure Email und zeigen eure Ideen gern auf unserer Seite.

Ein Traumfänger für gute Träume

Träum, Hanka, träum – der Mond schaut schon über die Bäume. Im Land der Träume ist alles möglich. Du kannst fliegen, unter Wasser atmen, Menschen treffen die weit weg wohnen und unbekannte Welten besuchen. Und Hanka weiß wie man am besten in dieses Land gelangt. Man legt sich einfach ins Bett, schließt die Augen und schläft ein … Aber irgendwie will ihr das vor Publikum nicht gelingen. Auch ihre liebste Melodie trägt sie nicht ins Land der Träume. Gut, dass sie einen Trick kännt: Schäfchen zählen. Und wirklich! Das letzte Schäfchen nimmt sie mit auf eine Reise: Der Raum öffnet sich und sie fliegt mit den Wolken, taucht als Fischlein tief im Meer und traut sich sogar ins Weltall zu Sternen und Mond. Ja, in T.RÄUME ist alles möglich. Aber weiß Hanka auch, wie man wieder aufwacht?

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Schule – Kita – Homeoffice

Schulkinder müssen jeden Tag neue Motivation aufbringen zu Hause zu arbeiten. Das ist für sie sehr ungewohnt. Sonst verlassen sie das Heim und sind dann dort: Dort wo Schule eigentlich gemacht wird. Dort sind Lehrer, Freunde, Mitschüler. Es gibt eine feste Sitzordnung, einen festen Stundenplan und feste Zeiten für Pause, Spiel und Spaß. So viel man an diesem System auch kritisieren kann, so sehr vermissen wohl derzeit auch viele Kinder und Eltern diesen Ort und vor allem auch die Lehrer. Jetzt muss der große Teil zuhause passieren, wo doch sonst eigentlich für die Kinder Feierabendmodus herrscht. Dies sind besondere Anforderungen für unsere kleinen-großen Schulkinder. Der erste Trumpf für ebenso stark beanspruchte Eltern ist, genau dies immer auf dem Schirm zu haben.

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Objettheater [1] – Die klassische Socke

Grundsätzlich ist es so: Ob Theater oder Puppentheater – beides lässt sich mit einfachen Mitteln leicht vorbereiten und spielen. Alle Alltagsgegenstände lassen sich beleben. Mit allen können wir Geschichten entwickeln und uns so die Zeit vertreiben. Mit allen können wir Geschichten entwickeln. Wer schon im Puppentheater war, weiß, dass hier neben der bekannten Puppen auch andere Dinge lebhaft über die Bühne springen: Die Klape des Briefkastens ist ein herrlich breiter Munnd, der umgedrehte Besen hat die schönste Frisur und der Kerzenständer kann mit seinen Armen so einiges schaffen.

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Konkrete Tipps für die Alltagsbewältigung

Eigentlich klingt es alles sehr einfach. Doch oft ist die Schwierigkeit, sich darauf einzulassen. Es dauert länger, Kinder machen die Dinge eben noch nicht mit unseren routinierten Handgriffen und manchmal auch „falsch“. Aber wenn es uns gelingt darüber hinwegzugehen, dass wir alles recht schnell und effektiv erledigen wollen, dann haben wir bald kleine Haushaltshelfer, die uns mit Freude unterstützen – es macht einen Unterschied! Kinder beobachten genau – Sie sehen stöhnende Eltern, die SCHON WIEDER dieses BLÖDE BAD putzen müssen. Oder sie machen spielerisch mit und bekommen so ein gutes Gefühl für die Sache. Mal mehr, mal weniger einfach – probiert es einfach immer wieder aus.

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